Archive for Dezember, 2010

Sylt – Sportlich, aktiv, entspannend

Deutschlands beliebteste Nordseeinsel Sylt hat sportlich einiges zu bieten. Dass Sylt mehr ist, als nur Meer und Sand zeigen die zahlreichen Möglichkeiten auf Sylt Sport zu treiben. Auch den Sporturlaubern stehen auf Sylt Ferienhäuser, -wohnungen und Hotels zu Verfügung, die je nach persönlichem Geschmack als Unterkunft gewählt werden. Durch die vielen Urlauber im Sommer vervielfacht sich die Bevölkerung auf Sylt saisonal um das vierzigfache – zu den 20.000 festen Einwohnern kommen rund 780.000 Besucher im ganzen Jahr auf die kleine Insel.

Sylts Naturvoraussetzungen:

Die knapp 100 km² große Insel hat streng genommen eine recht ungewöhnliche Form. Das gekippte „T“ im Westen Schleswig Holsteins ist nur durch den 1927 erbauten Hindenburgdamm mit dem Festland verbunden. Der Damm ist ausschließlich für den Schienenverkehr ausgelegt und ist ungefähr 9 Kilometer lang.
Sylts Landesfläche ist fast durch ein Drittel durch Dünen bedeckt. Zudem stehen über 50 Prozent der Naturlandschaft auf Sylt unter Naturschutz. Dennoch können Sportler entlang der Dünen eine abwechslungsreiche Landschaft auf ihrer Strecke beobachten.

Sylts Sportmöglichkeiten:

Von den zahlreichen Möglichkeiten unterscheidet man zwischen In- und Outdoorsportarten. Indoorsportarten sind auf Sylt recht wenig vertreten, lediglich bei schlechtem Wetter lassen sich Bewohner und Urlauber nach drinnen treiben. Dann gehen sie in Schwimmbädern schwimmen, spielen Bowling oder betreiben verschiedenen Hallensport.
Draußen in der Natur sind die beliebtesten Sportmöglichkeiten Jogging, Radfahren, Wandern, Reiten und jegliche Wassersportarten. Aber auch Inline Skater nutzen die rund 300 Kilometer langen Rad- und Wanderstrecken, wenn die Streckenabschnitte asphaltiert sind.
Outdoorsportarten sind deshalb so beliebt, da dem angestrengten Sportler nebenbei wunderschöne Natur und beste Luft geboten wird.

Sylts Entspannungsmöglichkeiten:

Auch weniger sportlich und dafür sehr entspannend kann der Sylt-Urlaub gestaltet werden. Neben relaxtem Strandurlaub liegen lange Spaziergänge an der frischen Nordseeluft ganz vorne. Gerade der Reiz der Gezeiten macht Sylt zu einem Erlebnis. Nahezu unvorstellbar ist es, dass die unendliche Wattlandschaft zu Flutzeiten eigentlich von der Nordsee bedeckt wird.
Auch Wellness-Programme werden auf der Insel angeboten und auch von vielen Entspannungssüchtigen gerne genutzt.


Pueblos blancos, Toros, el Flamenco, y Tapas, Tapas, Tapas …

Raus aus dem kalten Österreich und den Sommer noch um ein paar warme Sonnenstrahlen und Erfahrungen bereichern! Die Entscheidung wohin die Reise gehen soll, fiel mir nicht schwer – Andalusien stand schon seit langem auf meiner „to-do-Liste“. Einmal durch die engen Gassen eines „weißen Dorfes“ schlendern, in einer Flamenco-Bar abends Sangria schlürfen, mich durch sämtliche Tapas-Bars kosten und natürlich einen Stierkampf live miterleben – wie kann man einen Sommer schöner ausklingen lassen?

Bei meiner Recherche im Internet wurde ich dann schnell nach dem Passenden für mich fündig und schwuppdiwupp hatte ich auch schon eine Reise inkl. Sprachkurs nach Sevilla gebucht, um meine ohnehin schon ein wenig eingerosteten Spanisch-Kenntnisse wieder aufzufrischen. Der Besuch der Sprachschule hat sich als absolut richtige Entscheidung herausgestellt, da ich dort nicht nur wieder die Sprache erlernt, sondern auch noch neue Freunde gewonnen habe.

Sprachreisen Sevilla, Einheimische

Außerdem entschied ich mich für einen Aufenthalt bei einer Gastfamilie, um das Gelernte in der Sprachschule auch sofort in die Praxis umsetzen zu können. In Sevilla angekommen fühlte ich mich von Beginn an wie zu Hause. Die Stadt hatte mich komplett in ihren Bann gezogen. Nach dem Unterricht stand jeden Tag eine andere Sehenswürdigkeit auf dem Programm, sei es die Kathedrale im Zentrum Sevillas, das wunderschöne „Alcazar“ mit seinen beeindruckenden Gärten, Shopping in kleinen Designerboutiquen oder einfach nur einen Nachmittag lang in einem Café im gotischen Viertel „Barrio de Santa Cruz“ sitzen und das Ambiente der Stadt genießen. Da Córdoba nur unweit von Sevilla ist, stand natürlich auch ein Besuch der weltbekannten „Mezquita“ auf dem Programm. Schlussendich war mein persönliches Highlight ein echter Stierkampf in der „Maestranza“.

Rückblickend auf meine Zeit in Sevilla kann ich jedem empfehlen einmal das besondere andalusische Flair hautnah zu erleben und nebenbei noch die spanische Sprache zu erlernen und neue Freundschaften zu schließen.